Der Nerd hinter den Drucken
Ich liebe Anime- und Gaming-Figuren — aber offizielles Merch hat mich oft enttäuscht: mal die Qualität, mal der Preis, oft beides. Die Lösung? Selbst in die Hand nehmen. 2021 zog mein erster Resin-Drucker ein, und seitdem drucke ich genau die Figuren und Deko, die meinen eigenen Vorstellungen entsprechen.

Gamer seit der ersten Stunde
Meine Leidenschaft für digitale Welten begann im Pixel-Look: auf dem Amiga, mit Spielen von echten Disketten. Danach zog mit dem SEGA meine erste eigene Konsole ein, dicht gefolgt vom legendären Super Nintendo.
Handheld & PC
Vom „dicken weißen" Game Boy über den Game Boy Color bis zum Advance SP — und parallel ein erster eigener PC, auf dem unzählige Stunden in Welten wie Diablo und Warcraft versanken. Was über all die Jahre blieb: ein treuer Rechner an meiner Seite, der bis heute regelmäßig Upgrades und neue Steam-Spiele bekommt.

Leidenschaft, die unter die Haut geht
Neben dem Zocken brenne ich für epische Filme, fesselnde Serien und Anime. Zu meinen Lieblingsfilmen zählen Klassiker wie Herr der Ringe und Interstellar, dazu die alten Disney-Filme — und als großer Comic-Fan ist ein freundlicher Spinnen-Held mein unangefochtener Liebling.
Anime-Faszination
Anime begleitet mich seit Kindheitstagen. Wie sehr ich dafür brenne, sieht man mir buchstäblich an: meine beiden Beine sind komplett mit den Anime tätowiert, die mich über die Jahre geprägt haben.

Die Liebe zum Analogen
Wenn der PC mal aus bleibt, kommen die großen Boxen auf den Tisch. Ich liebe Brettspiele mit Tiefgang, die gerne auch mal richtig viel Zeit fressen — aktueller Dauerbrenner: stundenlange, kooperative Zombie-Kampagnen.
Würfel, Zettel & Miniaturen
Auch Pen-&-Paper hat es mir angetan, zuletzt in der grenzenlosen Welt von Dungeons & Dragons. Und genau hier schließt sich der Kreis zum 3D-Druck: Es gibt nichts Cooleres, als den Spieltisch mit selbst gedrucktem Gelände und eigenen Figuren noch epischer zu machen.

Unterwegs in der Szene
Am liebsten lebe ich das Hobby nicht nur zu Hause aus: Conventions, Anime-Events und Konzerte sind feste Termine im Kalender. Genau dort holt man sich die Inspiration für das nächste Projekt — und trifft die Leute, die für die gleichen Welten brennen.
Der Anfang. Mein erster Resin-Drucker zieht ein. Theorie war reichlich vorhanden — die Praxis mit flüssigem Kunstharz dann doch deutlich schmieriger als gedacht.
Die Flotte wächst. Ein FDM-Drucker kommt dazu — perfekt für eigenes Gelände, Lampen und Deko in größerem Format.
Das große Upgrade. Im Resin-Bereich nochmal ordentlich aufgerüstet: der HeyGears Reflex RS Turbo. Damit bin ich perfekt aufgestellt für alles, was das nerdige Herz begehrt.